Neue Presse über Kaiser in "Turandot" an der Staatsoper Hannover: mit Schmelz und Schmerz...sehr klangvoll, der Kaiser von Stefan Lascu. (Günther Heiss)
HAZ über Kaiser in „Turandot“ an der Staatsoper Hannover:Stefan Lascu gestaltet die Partie des Kaisers souverän. ( Stefan Arndt) 

Schwäbische Zeitung über Tenorpartie in R.Schumanns „Der Rose Pilgerfahrt“ am Ulmer Theater: Stefan Lascu als Erzähler berichtete in liedhafter Form vom Zauber der Johannisnacht. Sein im Forte strahlend-metallen klingender Tenor überzeugte ebenso in den Piano Pianissimo-Passagen. (Barbara Perkovac) 

Neu-Ulmer Zeitung über Tamino in „Die Zauberflöte“ am Ulmer Theater:
Stefan Lascu weiß mit strahlend-jugendlicher Stimme sängerisch zu überzeugen. (Heide von Preussen)

Oper und Welt über Tamino in „Die Zauberflöte“ am Ulmer Theater:
Das junge Paar war mit Anna Moser und Stefan Lascu sehr ausgewogen besetzt. Der rumänische Tamino verstand es, seinen schlanken Tenor schön zum Blühen zu bringen.(Markus Lutz)

Schwäbische Zeitung über Tamino in „Die Zauberflöte“ am Ulmer Theater:
Den Tamino sang Stefan Lascu mit kultiviertem Pathos und lyrischer Finesse. (Georg Linsenmann) 

Südwest Presse über Edgardo in „Lucia di Lammermoor“:
Als Stefan Lascu Edgardos Todesarie sang, schmolz das Publikum dahin. (Verena Fleiner) 

Stuttgarter Zeitung über Belmonte in „Die Entführung aus dem Serail“:
Stefan Lascu sang den Belmonte mit sehr schöner, ausgereifter Stimme. (Bau) 

NUZ über Alfred in „Die Fledermaus“:
Stefan Lascu bezaubert stimmlich wie darstellerisch. (hep) 

NUZ über Alfred in „Die Fledermaus“:
Stefan Lascu zeigt Spielfreude, Können und einfühlsame Momente. (H.v.Preussen)
Orpheus über Belmonte in „Die Entführung aus dem Serail“:
Stefan Lascu sang den Belmonte mit sehr schöner Stimme. (Hans-Horst Bauer)

Esslinger Zeitung über Alfredo in „La Traviata“:
Stefan Lascu hatte als Alfredo die richtigen Herztöne für seine Partnerin parat. (Armin Friedl) 

NUZ über Alfredo in „La Traviata“:
Stefan Lascu sang Alfredo mit seinem melodisch geführten Tenor. (H.v.Preussen) 

Oper und Konzert über Alfredo in „La Traviata“:
Stefan Lascu gefiel durch kluge Stimmführung und weiches Timbre, besonders sein reuevolles „sotto voce“ im zweiten Finale konnte überzeugen. (JM)

NUZ über Camille de Rosillon in „Die lustige Witwe“:
Stefan Lascu war nicht nur stimmlich voll im Einsatz, sondern gab seinem Part auch darstellerisch das passende Profil. (Barbara Perkovac)

NUZ über Don Ramiro in „La Cenerentola“:
Stefan Lascu, der aus Rumänien stammende Sänger war bestens zu verstehen und überzeugte mit weichem Bel-Canto. (Heide von Preußen)

Schwäbische Zeitung über Almaviva in „Barbier von Sevilla“:
Stefan Lascu ist ein wandlungsfähiger, immer sehr musikalisch zu Werke gehender Almaviva. (Günter Buhles)